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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Die Kritik an BVB-Coach Peter Bosz – wie etwa durch Michael Ballack – wir lauter und direkter. (Quelle: Youtube/SPORT1)  <p> Erst zwei Siege feierten die Westfalen in der laufenden Saison. Von einem dritten scheint Bayer 04 weit entfernt zu sein.  <p>  Einem Platz, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt. Mehr als die Hälfte der bisherigen Saison befand sich der Verein aus Baden-Württemberg unter den Top-6. <p> Wobei das Problem wohl weniger auf die Neuzugänge zurückzuführen ist, denen man durchaus noch etwas Eingewöhnungszeit gönnen darf, als auf die Tatsache, dass nach dem Abgang von Kapitän Lars Stindl Hannover schlichtweg ein Spielmacher fehlt. Daneben haben auch Rechtsaußen Leonardo Bittencourt (Köln) sowie Stürmer Jimmy Briand (Guingamp) der Frontzeck-Elf den Rücken gekehrt. <p>  Quoten Stand vom 21.09.2018, 09:14 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Gegen den FCA soll der vierte Liga-Sieg en suite gelingen. Dafür müsste aber auch die Offensive besser werden — gegen den HSV sah es schon nach einem 0:0 aus. Wolfsburg hat in den bisherigen 17 Liga-Partien nur 16 Tore erzielt — die fünftwenigsten aller 18 Bundesliga-Mannschaften.  <p> Video: „Victory“ Skripnik war einmal: Nach eineinhalbjähriger Amtszeit musste der Bremer Chefcoach am vergangenen Sonntag seinen Hut nehmen. (Youtube/SPOX)  <p>  Angesichts erst drei absolvierter Auswärtsspiele schenkte das Team lediglich beim schwachen 0:1 in Stuttgart wirklich etwas weg — derweil es bereits für weniger Verwunderung sorgte, dass es danach auch in der Allianz Arena nichts zu holen gab. <p> Zum Saisonstart wartet in Wolfsburg keine leichte Aufgabe, auch wenn der BVB als klarer Favorit die Reise nach Niedersachsen antreten wird. Nach dem Umbruch bei den „Wölfen“ wird es wohl noch einige Zeit dauern, ehe der VfL den Weg zur Spitze zurückfinden wird. <p>  Nachdem der FC Bayern am vergangenen Spieltag sogar ohne den an Grippe erkrankten Cheftrainer Jupp Heynckes mit 2:1 gegen den FC Schalke gewann, war klar: Der Liga-Primus braucht nicht einmal mehr einen Trainer, um Bundesliga-Siege einzufahren.  </pre> 


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<pre> „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zeit reicht“, meinte Wolf nach der Partie bezüglich eines Einsatzes von Donis gegen den Rekordmeister. Auch im Falle von Akolo werde die Zeit knapp, erklärte der Coach.  <p> Es sei schön, so zu starten, so der Hannover Stürmer Niklas Füllkrug, „weil man dann auch mit mehr Selbstvertrauen an die Sache herangeht. Wichtig ist, dass man als Aufsteiger so eine kleine Anfangseuphorie hat.“  <p>  Gegen Hannover wird sie es erneut zeigen müssen, denn mit drei Punkten könnte der VfB einen kleinen, aber wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. <p>  Ob die Neuzugänge um Johannes Geis (kam aus Mainz), Sascha Riether (kam aus Freiburg), Junior Caicara (kam aus Razgrad) und Franco di Santo (kam aus Bremen) ebenfalls im Stande sind, die Herzen der Schalker Fans auf Anhieb zu erobern, wird sich hingegen erst noch zeigen. Vor allem di Santo muss im ersten Spiel für seinen neuen Klub mit heftigem Gegenwind rechnen. <p>  Während sich der aktuell auf vier Zähler summierende Rückstand auf den Qualifikationsplatz mit einem kleinen Zwischenspurt wohl noch ohne Schwierigkeiten kompensieren ließe, wäre es nach einem weiteren Rückschlag nicht nur um die Tuchfühlung zum FC Schalke endgültig geschehen.  </pre>


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<pre> Einen Selbstläufer erwartet im Umfeld der Hoffenheimer aber niemand — zu ausgeglichen ist die Bundesliga.  <p> Werder Bremen beginnt die Bundesliga-Saison am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) mit einem Duell gegen Hannover 96.   <p> Gewinnen die Stuttgarter haben sie die Chance, die Abstiegsränge zu verlassen. Gewinnt Hannover, dann überholen die 96er die Schwaben. <p>  Beendet der VfL Wolfsburg den zarten Aufwärtstrend des VfB Stuttgart? Geht es nach Meinung der Wettanbieter wird es für die abstiegsgefährdeten Schwaben im der Volkswagen-Arena nicht viel zu holen geben.  <p> „Es freut mich total und macht mich stolz, wie wir zweimal zurückgekommen sind — und das mehr als verdient. Wir sind zufrieden mit dem Punkt, hätten aber auch einen Dreier holen können. Zufrieden können wir zu diesem Zeitpunkt auch mit den sieben Punkten aus drei Spielen sein“, so Bruno Labbadia nach dem Spiel.  </pre>


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<pre> Hatte angesichts der in der Allianz Arena zu beklagenden Horrorserie und des schwachen Saisonstarts schon im Vorfeld nicht das Geringste für die Gäste gesprochen, trug dann der Spielverlauf das Übrige dazu bei, das trotz allem in die Wertung gebrachte 2:2 bis ins schier Unermessliche zu überhöhen.  <p> Immerhin dürfte es auch auf die bedingungslos offene Ausrichtung zurückzuführen sein, dass die Hertha im gegnerischen Strafraum nicht allzu viel Gegenwehr zu fürchten hatte. In den Schlüsselszenen ließen die Hausherren wiederholt die erforderliche Balance vermissen.  <p>  Die Niedersachsen erkämpften sich bei den Schwarz-Gelben ein Unentschieden, das den Abstand zur Abstiegszone vergrößerte. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt vier Punkte, ist also weit davon entfernt, ein beruhigender zu sein. <p>  Nur einer sprach Klartext — Mario Gomez. Der Nationalstürmer, der in der Sommerpause von Besiktas Istanbul kam und gegen Darmstadt mit dem Ausgleich zum 1:1 sein erstes Saisontor erzielte – zugleich das 1000. Bundesliga-Tor des VfL Wolfsburg — erkannte, dass das Ballbesitz-Plus in Darmstadt kein Schritt nach vorne war, sondern ein Problem.  <p> Neben Dirk Schuster haben schließlich auch etliche Spieler die Hessen verlassen, die für die Wundertaten der vergangenen Jahre verantwortlich waren: Die hier entstandene Lücke dürfte von Norbert Meier & Co nicht zuletzt auch in mentaler Hinsicht beim besten Willen nicht zu schließen sein.  </pre>


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